RSS Newsfeed

Aktuelle Nachrichten

SPAMfighter

Internetkriminelle passen ihre Spam Mails sprachlich lokal an

Dass der grösste Anteil der im Internet verschickten E-Mails unerwünschte Werbemails sind, ist hinlänglich bekannt. Sicherheitsexperten stellten fest, dass die Spamversender ihre Taktik verändert haben. War die überwiegende Zahl der Spam Mails bis Dato mit englischsprachiger Betreffzeile versehen, werden Spam Mails nun zunehmend Zielgruppen spezifisch und sprachlich lokal angepasst verschickt.



Schlechte Spamfilter sind teuer

(openPR) - Verlorene Arbeitszeit und belegter Speicherplatz tragen die Hauptlast der durch Spam verursachten Kosten. Nach einer aktuellen Untersuchung des amerikanischen Instituts Radicati verursacht Spam in Unternehmen nach wie vor Kosten in ganz erheblicher Höhe. Die Untersuchung macht allerdings auch deutlich, wo eine Antispam-Lösung ansetzen muss und wie schnell sie sich amortisieren - wenn die Filter wirklich funktionieren und Spam zuverlässig erkennen.



Vier Jahre Knast für Milliarden Spam-Mails

Alan M. Ralsky bezeichnet sich als Geschäftsmann, in der Presse heißt er nur Michigans Spam King: Er hat lange Zeit mehrere Millionen Spam-E-Mail am Tag versendet und damit Aktienkurse manipuliert. Bis zu eine Million US-Dollar soll er damit verdient haben.



Falsche Outlook-Nachrichten mit Malware-Anhang

Eine zweite Welle von Malware-Spam kommt mit Dateianhängen, die aus ZIP-Dateien bestehen und ein Trojanisches Pferd enthalten. Sie kommen als vorgebliche Nachricht von Outlook und fordern zum Installieren des Anhangs auf.Vorgebliche Outlook-NachrichtInzwischen schon beinahe als ungewöhnlich zu bezeichnen sind Mails, die Malware direkt im Anhang mitbringen. Zu groß ist ist für die Versender die Gefahr, dass solche Mails bereits unterwegs von einem Virenscanner abgefangen werden. Doch zurzeit sind wieder verschiedene Wellen von derartigem Malware-Spam unterwegs, darunter eine, die als vorgebliche "Outlook Notification" daher kommt und eine ZIP-Datei enthält.



Wo die Spam-Mails herkommen...

Unerwünschte Werbe-Mails machen nach wie vor den Löwenanteil aller E-Mails aus. Nach einem kurzen Einbruch des Spam-Aufkommens sind nun wieder rund 95 Prozent aller E-Mails Werbemüll oder gar gezielte Angriffe. Eine genauere Analyse zeigt allerdings eine deutliche Verschiebung bei den Herkunftsländern der Spam-Mails und offenbart gleichzeitig neues Gefahrenpotenzial.